Köln (dapd). Dem Vorsitzenden des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), geht es nach der jüngsten Operation am Mittwoch wieder besser. „Nach der OP steht fest, dass die Ursache für meinen K.O. vom vergangenen Samstag keine Herzattacke war, sondern Folge einer defekten Sonde des Defibrillators; also: technischer K.O.“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstagausgabe). „Sonde, Defibrillator und Herzschrittmacher wurden komplett ausgetauscht. Technisch bin ich also up to date.“ Der 60-Jährige war am vergangenen Samstag auf der Landesversammlung der nordrhein-westfälischen CDU in Münster zusammengeklappt. Daraufhin kam er ins Krankenhaus und wurde am Mittwoch operiert. Bosbach leidet neben Herzproblemen auch an Prostatakrebs. dapd (Politik/Politik)
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Die deutsche Regierungschefin und der deutsche Papst
Berlin (dapd). Mit Rücktritten hat Angela Merkel (CDU) in diesen Tagen eine gewisse Routine. Am Samstag drückte die Kanzlerin der scheidenden B
Neonazi-Aufmarsch in Magdeburg ohne Zwischenfälle
Magdeburg (dapd). Begleitet von Gegenveranstaltungen mit rund 200 Menschen haben am Samstag rund 100 Anhänger des rechten Spektrums in Magdeburg
Wer dreimal fälscht, zahlt 5.000 Euro
Frankfurt/Main (dapd-hes). Gleich beim ersten Produktfälscher kassiert Staatsanwältin Monika Hucke-Labus am Samstag bei ihrem Gang über die Sc
SPD-Chef plädiert für Kanzlerkandidaten Frank-Walter Gabrielbrück
Berlin (dapd). SPD-Chef Sigmar Gabriel lehnt eine Namensänderung zur Erhöhung seiner Chancen im Streit um die SPD-Kanzlerkandidatur ab. Danach befragt, ob es richtig sei, dass er sich in Sigmar Steingabriel umbenennen wolle, um seine Kandidatur offenzuhalten, antwortete Gabriel am Samstag im Kurznachrichtendienst Twitter: „Nee, wir denken eher über Frank-Walter Gabrielbrück nach.“ (Der Twitterbeitrag Gabriels: http://url.dapd.de/5JNEcL ) dapd (Politik/Politik)
Polizei ermittelt wegen rechtsextremer Ausschreitungen im Saalekreis
Bad Dürrenberg/Querfurt (dapd-lsa). Im Saalekreis ist es in der Nacht zum Samstag zu rechtsextremen Ausschreitungen gekommen. In Bad Dürrenberg skandierten auf einer Baustelle mehrere Personen rechte Parolen, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Ein Wachmann alarmierte die Polizei, die Täter flüchteten. In Querfurt riefen 20 bis 25 Personen, die ihre Gesichter mit Schals und Kapuzen vermummt hatten, ebenfalls rechte Parolen. Polizeiangaben zufolge trugen sie brennende Fackeln und entzündeten Freuerwerkskörper. Augenzeugen alarmierten die Polizei. Die Gruppe flüchtete noch vor Eintreffen der Beamten. dapd (Politik/Politik)