Oracle zeichnet IT-Security-Forschung am Fraunhofer IEM aus

Das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM (Fraunhofer IEM) forscht an Methoden, um Softwarefehler bereits während der Entwicklung zu erkennen und zu beheben.
Johannes Späth und Dr. Claudia Priesterjahn entwickeln am Fraunhofer IEM gemeinsam mit Oracle Programme, die Softwarefehler systematisch finden. (Foto: Fraunhofer IEM)

Von Paderborn ins Silicon Valley: Schwachstellen in Software-Programmen entdecken – möglichst lange, bevor sie Schaden anrichten. Das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM (Fraunhofer IEM) forscht an Methoden, um Softwarefehler bereits während der Entwicklung zu erkennen und zu beheben. Dabei arbeiten die Forscherinnen und Forscher mit Oracle, einem der weltweit größten Software-Hersteller zusammen. Bereits zum zweiten Mal honoriert das Unternehmen aus dem Silicon Valley die Arbeit des Paderborner Forschungsinstituts mit dem „Oracle Collaborative Research Award“ und einer Förderung von 100.000 $.

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„Einsame Spitze – Frauen in Führung“ in Büren

Im Kreis Paderborn ging es um mehr berufliche Chancen für Frauen (Foto: Geralt/Pixabay)
Im Kreis Paderborn ging es um mehr berufliche Chancen für Frauen (Foto: Geralt/Pixabay)

Büren. Frauen sind häufig sehr gut ausgebildet und beginnen ihre Karriere aussichtsreich. Wenige von ihnen schaffen dann aber tatsächlich den Aufstieg in Führungspositionen. Warum ist das so? Welche äußeren und inneren Barrieren verwehren Frauen den Aufstieg? Beim Frauenpolitischen Themennachmittag am vergangenen Samstag, 20.01.2018, wurde das Thema Karrierewege von Frauen unter dem Titel „Einsame Spitze – Frauen in Führung“ in den Fokus genommen. „Einsame Spitze – Frauen in Führung“ in Büren weiterlesen

Nachhaltig: das Studierendenwerk Münster

Dr. Thomas Robbers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, und Achim Wiese, stellvertretender Geschäftsführer beim Studierendenwerk Münster (Foto: WFM Münster)
Dr. Thomas Robbers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, und Achim Wiese, stellvertretender Geschäftsführer beim Studierendenwerk Münster (Foto: WFM Münster)

Münster. Wirtschaftlich denken, sozial handeln: An dieser Maxime richtet das Studierendenwerk Münster (STW) seine Unternehmenspolitik seit Jahrzehnten aus. Beim Business Breakfast der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) veranschaulichte der stellvertretende STW-Geschäftsführer Achim Wiese, wie in verschiedensten Bereichen die Aspekte Nachhaltigkeit, Ökologie und Ökonomie sowie Klimaschutz effektiv zum Tragen kommen. WFM-Geschäftsführer Dr. Thomas Robbers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, erklärte, dass Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung nachweislich zu bedeutenden Erfolgsfaktoren für Unternehmen geworden seien. Wiese bestätigte, dass diese Aspekte beim Studierendenwerk als strategische Kernelemente der Unternehmensführung große Beachtung finden. Nachhaltig: das Studierendenwerk Münster weiterlesen

Joint Venture Hellmann MAS Supply Chain Ltd.

 „Hellmann MAS Supply Chain Ltd.“ als Joint Venture
Hellmann und MAS gründen „Hellmann MAS Supply Chain Ltd.“ als Joint Venture für Kontraktlogistik und 4PL in Sri Lanka (Bild: Hellmann / MAS)

Osnabrück. Hellmann Worldwide Logistics und die MAS Holdings bündeln ihre Geschäfte in Sri Lanka in dem Joint Venture „Hellmann MAS Supply Chain“ (HMSC). Gemeinsam wollen die beiden Branchengrößen so Hellmanns Kontraktlogistikgeschäft in Sri Lanka mit den lokalen In-house-Logistikaktivitäten der MAS Holdings verbinden und weiter ausbauen.

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Improvement programme – Druckluftexperte legt Grundstein für Wachstum

Boges Improvement Programme wurde prämiert.
BOGE-Geschäftsleitung blickt optimistisch in die Zukunft (von rechts nach links: Wolf D. Meier-Scheuven, Michael Rommelmann, Gavin Monn, Ricarda Fleer, Thorsten Meier). (Foto: BOGE)

Bielefeld. Zukunftsinvestitionen, Auszeichnungen und neue Geschäftsmodelle – das Bielefelder Familienunternehmen BOGE blickt auf ein Jahr voller Höhepunkte zurück. 2017 traf das Unternehmen mit seinen fortschrittlichen Druckluftlösungen erneut den Nerv seiner internationalen Kunden. Ein Jahreshighlight war die Eröffnung der Smart Factory am Hauptsitz in Bielefeld. Seit September 2017 wird dort die High Speed Turbo-Technologie in Serie gefertigt. Prämiert wurde das neue Continuous Improvement Programme, das die Kompressoren durch kontinuierliche Weiterentwicklung im Kundeneinsatz ständig besser macht. Der Maschinenbauer ist mit dieser Lösung als erstes Unternehmen auf dem Markt. Die klassische Wartung gehört so der Vergangenheit an.

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Neues Berufsorientierungssystem Lernbetrieb TALEB

Taleb Zielgruppe Teilnehmende: Schülerinnen und Schüler der 8-12 Klasse an allgemeinbildenden Schulen und Geflüchtete
Taleb ist ein realitätsbezogenes Unternehmen auf der wissenschaftlichen Basis der Lernfabriken, in dem Jugendliche Produkte entwickeln, produzieren und vermarkten. Dazu erhalten sie Training im Bereich BWL, Produktion und Marketing. (Bild: EvgeniT/ pixabay)

Hille. Die Talentfabrik gGmbH in Hille erweitert ihr Angebot mit dem mobilen Veranstaltungssystem Lernbetrieb Taleb. Der Integrationsbetrieb bietet Produkte zur Berufsorientierung für Jugendliche, Geflüchtete und berufliche Wiedereinsteiger an. Mit dem Lernbetrieb Taleb, einem realitätsbezogenen Modell-Unternehmen für die Klassen 8 bis 12, kommt ein neuer Projektbereich hinzu. Der Lernbetrieb Taleb lässt sich bundesweit mobil einsetzen. Er ermöglicht Schülerinnen und Schülern, verschiedene Berufe mit typischen Aufgaben und Tätigkeiten unter realitätsnahen Bedingungen auszuprobieren. Sie entwickeln, produzieren und vermarkten Produkte.

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Region nach vorne bringen – Auftaktveranstaltung REGIONALE 2022

 Die Auftaktveranstaltung des Kreises Lippe für die „REGIONALE 2022“ stand ganz im Zeichen des Austausches.
Wollen gemeinsam den Kreis Lippe stärken (v. l.): Landrat Dr. Axel Lehmann, Prof. Jürgen Krahl (Hochschule Ostwestfalen-Lippe), Heiner Brockhagen (Bezirksregierung Detmold), Herbert Weber (OWL GmbH), Axel Martens (IHK Lippe zu Detmold), Annette Nothnagel (OWL GmbH) (Foto: Kreis Lippe)

Lippe. Sich vernetzen, Ideen sammeln und diskutieren: Die Auftaktveranstaltung des Kreises Lippe für die „REGIONALE 2022“ stand ganz im Zeichen des Austausches. Hierfür hatten der Kreis Lippe, die Hochschule Ostwestfalen-Lippe, die Hochschule für Musik und die IHK Lippe zu Detmold eine große Zahl an Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Verbänden ins Kreishaus eingeladen. Ziel war es, über die Fördermöglichkeiten zu informieren und erste Ideen zu sammeln, welche Projekte für Lippe und kreisübergreifend initiiert werden können.

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TEKA blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr 2017

Im Kerngeschäft, der Herstellung von Absaug- und Filteranlagen vor allem für die Metallverarbeitende Industrie, konnte TEKA seinen Exportanteil im vergangenen Geschäftsjahr deutlich ausbauen.
TEKA nutzt die Chancen der Digitalisierung mit eigenen Produkten und kann auf ein erfolgreiches Gechäftsjahr 2017 blicken. Die Geschäftsführer Erwin Telöken und Jürgen Kemper setzen den Innovationskurs auch in 2018 konsequent fort. (Foto: TEKA)

Velen. „Digitalisierung ist in aller Munde, doch während viele noch über Ansätze und Transformationsprozesse reden, haben wir die Digitalisierung bereits erfolgreich als Innovationsmotor eingesetzt“, so Erwin Telöken, Geschäftsführer der TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH in Velen. Das Ergebnis stimmt mehr als zufrieden: So konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr Umsatzzuwächse vor allem für seine Airtracker-Produktfamilie verbuchen, die eine im Industrie 4.0-Stil vernetzte digitale Prävention am Arbeitsplatz möglich macht.

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FHB original GmbH & Co. KG wächst weiter kräftig

FHB original GmbH & Co. KG bilanziert zum vierten Mal in Folge ein zweistelliges Wachstum
Produziert unter dem Label FHB erfolgreich Arbeits- und Berufsbekleidung in Ostwestfalen: FHB-Chef Peter Hoffmann (54). (Foto: FHB original GmbH & Co. KG)

Spenge. Das Unternehmen FHB original GmbH & Co. KG bilanziert zum vierten Mal in Folge ein zweistelliges Wachstum in einem nur leicht wachsenden Markt: FHB (88 Mitarbeiter) erzielte mit innovativer und traditioneller Berufs- und Arbeitskleidung in 2017 einen Umsatz von 22,3 Millionen Euro.

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Neu im Nano-Bioanalytik-Zentrum: Monasterium Laboratory

Die Gründung von Monasterium Laboratory resultierte aus der Beschäftigung an der Hautklinik der Universität Münster
Der neue Standort im Nano-Bioanalytik-Zentrum bietet Prof. Dr. Ralf Paus und seinem Team hervorragende Arbeitsbedingungen. Geschäftsführerin Anja Borrosch begleitet den Gründer und Inhaber von Monasterium Laboratory beim Gang in die jüngst eingerichteten Labore. (Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle)

Münster. In der Haut- und Haarforschung genießt Prof. Dr. Ralf Paus auf der ganzen Welt einen exzellenten Ruf: als führender Wissenschaftler sowie als Gründer und Inhaber der Firma Monasterium Laboratory Skin & Hair Research Solutions. Das Mitte 2015 im Center for Nanotechnology (CeNTech) gegründete Bioanalytik-Unternehmen ist bereits im Oktober 2017 in das Nano-Bioanalytik-Zentrum (NBZ) umgezogen, wo das Wachstum des Unternehmens fortgesetzt wird. Im NBZ feiert der gebürtige Münsteraner am heutigen Freitag mit internationalen Kunden, Mitarbeitern und Wissenschaftlern die „Grand Opening Ceremony“.

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